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Fortbestandprognose: Ein komplexer Blick in die Zukunft (2’01)

Anlegertäuschung – ja oder nein?

Die Fortbestandsprognose hat zwei Elemente. Das eine ist: Ausgehend vom Abschlussstichtag des Unternehmens wird zwölf Monate in die Zukunft gerechnet und die Frage gestellt: „Wird das Unternehmen diesen Zeitraum überleben?“

Man muss sich aber auch eine zweite Frage stellen und die ist gerade für den Aufsichtsrat besonders wichtig:

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Unternehmen, das, so wie es jetzt aufgestellt ist, sicher zwei Jahre durchhält. Es ist aber absehbar, dass durch einen Technologiewechsel das Geschäftsmodell nicht länger trägt. Haben Sie jetzt ein bestandsgefährdendes Risiko, ja oder nein? Und was ist zu tun? Ist das im Lagebericht zu erwähnen – obwohl das Problem außerhalb der 12-Monats-Frist liegt?

Dr. Thomas Senger über die Fortbestandsprognose.

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Funktion:

  • Aufsichtsrat
  • Aufsichtsratsvorsitzender

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