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Ransomware-Erpressung im Netz (2’23)

Internet-Kriminalität ist die Schattenseite der Digitalisierung. Denn je mehr Hard- und Software zum Einsatz kommt, desto mehr Möglichkeiten zu Manipulation und Betrug gibt es. Dabei sind die klassischen Einfallstore für Betrug im Internet bereits alte Bekannte: nämlich Emails. Hunderttausende täuschend echt aussehende Mails, die „vergiftete“ Anhänge enthalten werden von den Internet-Kriminellen tagtäglich versandt. Und obwohl mit schöner Regelmäßigkeit gewarnt wird, verdächtige Emails zu öffnen, passiert es doch viel häufiger, als gedacht.

Die Folgen? Während die IT zunächst problemlos weiterläuft, beginnt die Schadsoftware im Hintergrund Ihre Dateien und die Dateien des Unternehmens zu verschlüsseln. Und sobald dies geschehen ist, stehen nicht nur Sie sondern möglicherweise auch die Produktion, die Verrechnung, die Auslieferung, die Personalverwaltung, – kurz: das gesamte Unternehmen. IN diesem Moment erhalten sie – nicht per Mail, sondern als Einblendung auf Ihrem Bildschirm eine erpresserische Nachricht.

Helmut Brechtken, zertifizierter ISO/IEC 27001 Lead Autor kennt diese Methode aus seiner täglichen Praxis besser. als ihm lieb ist.

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